5 Fragen am Fünften | September

Wofür bist du dir zu schade?

Über die Frage musste ich etwas grübeln. Eigentlich bin ich mir für nichts zu schade. Ich habe aber manchmal Momente, in denen ich manche Dinge lieber von Profis erledigen lasse. Dann aber meist, weil es gut werden soll und nicht, weil ich mir zu schade bin. Ich denk da besonders an Geburtstorten, die ich zu Geburtstagen beim Bäcker bestelle. Oder Kinderklamotten nähen. Das kann ich garnicht garnicht! Hah!

Was isst du, wenn du frustriert bist?

Frustriert – ziemlich großes Wort. Das hab ich tatsächlich gegoogelt, um eine genaue Antwort geben zu können. Google sagt: „Eine Frustration ist das Erlebnis eines unfreiwilligen Verzichts auf Erfüllung einer Erwartung oder eines Wunsches.“ – Schwierige Frage, denn im Regelfall versuche ich Frust garnicht erst Raum zu bieten, in dem ich die Situation vorab schon so gescannt habe, dass es nicht soweit kommt. Und wenn ich doch mal frustiriert bin, reagiere ich nicht mit essen. Vielleicht mit Trinken. Ich hab mir früher, wenn alles scheiße lief, öfter mal ne Cola light gekauft. Das aber nicht wegen der Cola ansich, sondern dem Kopf frei kriegen auf dem Weg zum Kiosk/Bäcker/Tanke/etc.

Wann bist du zum letzten Mal in Vergnügungspark gewesen?

Diesen Sommer in Tolk. Seit meiner Kindheit Anfang der 90er hat sich dort nichts verändert. Irgendwie schön, irgendwie aber auch spooky. Die Kiste ist abgeschrieben. Macht aber nichts. Spaß hatten die Kids auf jeden Fall!

Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Hah! Das kommt auf die Kneipe an. Ich gehe jetzt mal von alkoholischen Getränken aus. Ich bestelle meist dem Ambiente und dem Anlass entsprechend. Das kann in einer Cocktailbar ein Cosmopolitan sein, auf ner Hochzeit ein Gin-Tonic, in ner Strandbar ein Lillet Wildberries oder auf dem Zeltfest n Tässchen Cola-Cognac. Was ich kneipenübergreifend gerne mag: Kaltes Fassbier. Hah, dat perlt.

In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

In Kleidern. Am liebsten in A-Linie geschnitten. Ich mag Hosen nicht mehr so gern anhaben. Kleider sind doch bequemer. Falls die Frage jetzt auf „abends auf der Couch“ oder „Samstagsmorgens zum Frühstück“ abzielt, dann möchte ich auf jeden Fall meinen Bademantel hier erwähnen. Im Wochenbett habe ich darin gelebt und regiert. Meine selbstaufgestellte Regel lautete spätestens bis 11 Uhr morgens den Bademantel ausgezogen zu haben. Hat in 90 % der Fälle geklappt. Eine Jogginghose habe ich nicht und trage ich auch nicht. Da bin ich sehr speziell.

Eure Deichdeern!

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