Unglaublich: Drei neue Zimmer binnen vier Wochen

Moin,

mehrmals wöchentlich gibt es ja ein Update über unseren Dachbodenausbau. Weil ihr das ganze Vorhaben aber so spannend findet, hab ich es hier nochmal komprimiert für euch zusammengefasst.

„Sag mal Volker, oder sollen wir den Dachboden noch ausbauen?“

Im November 2020 hieß es dann vorerst wieder einmal Lockdown. Buchungen unserer Feriengäste musste Covid-19-bedingt storniert werden und so entschlossen wir uns kurzerhand den „für die nächsten Jahre“ geplanten Dachbodenausbau jetzt schon anzugehen. Passte auch irgendwie ganz gut, sollten wir im Februar ja auch den dritten Nachwuchs bekommen. Und sowieso und überhaupt. Also fragte ich Volker, ob wir das nicht angehen wollen. Wie man sowas halt so fragt aufm Sonntagnachmittag. Dazu müsst ihr aber meinen Volker kennen. Der hört nämlich vor allem gut auf dem Appell-Ohr (wir denken an das 4-Ohren-Modell).

Die nordfriesische Antwort auf Knut. Alte Matratze unten hin und dann alles raus auf dem Fenster.

Während ich also erstmal innerlich Luftschlösser in Form von Pinterestboardsmalte, übermannt Volker der Tatendrang: Binnen eines Tages hatten wir keine Räucherkammer und keinen gekappten Schornstein mehr auf dem 85 m²-Grundfläche großen Dachboden. Noch ehe ich mich versah, war auch schon der Sperrmüll angemeldet und alles leer geräumt. – Ok, das ging ganz schön schnell….aber naja, bis man dann auch Handwerker*innen gefunden hat – und und und…

Am 4. Januar ging es los

Ja und was?! Die hatten Zeit. Mit einmal stand das Datum fest: 4.1. fangen wir an auszubauen. Na denn mal los. Ich habe die letzten vier (!!!!!!!) Wochen für euch – und uns weil wir es selber nicht glauben können- bildlich festgehalten. Das alles wäre in der Schnelligkeit nie möglich gewesen ohne das schnelle und zuverlässige Zuarbeiten von den tollen Gewerken, die wir hier hatten.

Balken hochsetzen und dämmen

Der Statiker hat grünes Licht gegeben und schon ging es los. Die Zwischendecke wurde angehoben, sodass wir überall eine schöne Zimmerdeckenhöhe haben. Anschließend wurde gedämmt, gedammt, gedämmt und verkleidet. Bei Reet muss man noch ein, zwei Sachen mehr bachten. Welche das sind, kann ich euch aber grad nicht sagen. Wir haben da auf die jahrelange Expertise unseres Tischlers vertraut, der viel unter Reet arbeitet.

Wände stellen

Und und eh wir uns versahen, hatten wir ein neues Schlafzimmer, ein Kinderzimmer, ein Gästezimmer und eine 2m² Rumpelkammer für Staubsauger und Bügelbrett. Letzteres ist mir besonders wichtig. Nicht, weil ich auch nur ansatzweise gerne bügel, sondern weil ich glaube nun endlich erwachsen zu sein mit einer offiziellen Räumlichkeit für sperrige Haushaltsutensilien. Hah!

Strom-, Heizungs- und Malerarbeiten

Ja, und eh man sich versieht, ist ein Monat um und wir haben drei neue Zimmer. Verrückt. Hätte ich nie für möglich gehalten, dass das in so einer kurzen Zeit machbar ist. Im nächsten Baustellenupdate zeige ich euch, welche Farben an die Wände kommen und für welchen Bodenbelag wir uns entschieden haben. Also, freut euch auf den zweiten Teil!

Bis dahin freue ich mich, wenn ihr auf meinem Instagramprofil vorbeischaut. Dort habe ich alles auch in ein Highlight gepackt.

Eure Deichdeern

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