Blickfang: Gummistiefel

Ich gebe zu, Gummistiefel haben es mir irgendwie angetan. Ob bunt oder schlicht, maritim oder praktisch mit Stahlkappe. Für Gummistiefel habe ich was über. Kein Wunder also, dass die Kautschuktreter auch auf meiner Hochzeit eine besondere Rolle spielten. Als Inspiration habe ich ein paar Bilder aus der Kirche für euch zusammengestellt. Einfach einen Becher mit Wasser reinstellen und mit den Lieblingsblümchen bestücken. Hach, ich habe den Wildblumenduft immer noch in der Nase, wenn ich die Bilder sehe. Herrlich! 

Eure Deichdeern. 

DIY |Persönlicher Kleiderbügel

Ihr seid auf der Suche nach einem individuellen Hingucker an der Garderobe? Dann hab ich da was für euch!

Material:

  • flexibeler Aludraht
  • ein Kleiderbügel
  • eine kleine Zange
  • ein Zettel
  • ein Stift
  • ein wenig Fingerspitzengefühl

1. Schritt – Namen vorschreiben Legt euch das Blatt Papier quer hin und schreibt den Namen, den ihr nachher haben möchtet sauber vor. Achtet dabei schon auf mögliche kniffelige Stellen. In diesem Fall war es z.B. der Übergang vom V zum o. Aber auch ein i-Punkt kann eine Herausforderung sein.

2. Schritt – Kleiderbügel ranhalten… …und ungefähr abschätzen, wie viel Draht ihr benötigt. Zum Vergleich: Ich habe für beide Namen (Julia und Volker) 2 Meter benötigt. Bitte denkt auch, dass ihr noch am Anfang und am Ende etwas überlassen müsst für das Umwickeln des Bügels.

3. Schritt –  den Namen mit Draht legen  Mir hat es geholfen, mich mit dem weichen Draht anhand meiner Vorschrift zu orientieren. Dann habe ich ihn einfach gelegt und gebogen. Beim V bin ich z.B. wieder zurück gegangen und habe den Draht doppelt gelegt. Natürlich kann man ihn aber auch abschneiden und neu ansetzen.

4. Schritt – Fertigstellen Ich habe die Kleiderbügel für besondere Fotoaufnahmen für unser Hochzeitsshooting gebastelt. Sie machen sich aber genauso gut an der Garderobe, im Schlafzimmer oder als Geschenk. Die Kosten liegen bei ca. 4 € für zwei Bügel und der zeitliche Rahmen lag bei ca. 20 Minuten pro Bügel.

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Viel Freude beim Nachbasteln! Eure Deichdeern.

Aufgetischt.

Frühjahrsblüher im Suppentopf.IMG_20150308_225036 Wow, was war das für ein tolles Wetter am Wochenende. Samstag bin ich zum Wochenmarkt nach Niebüll/Nordfriesland gefahren und habe beim Blumenhändler „den Frühling abgeholt“. Zuhause angekommen, habe ich die Blümchen in eine alte Suppenterrine aus dem Bestand meiner Schwiegermutter gepflanzt. Ein echter Hingucker – sowohl auf dem Tisch als auch im Eingangsbereich. Ich wünsche Euch einen sonnigen Start in den Frühling! Eure Deichdeern.

Spitzen Schale

Material:

4 EL Speisestärke (z.B. Maizena), ½ l Wasser, Frischhaltefolie und die gewünschten „Formvorlagen“, in diesem Fall Schälchen, vorbereiten.

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„Zubereiten“

Einen Teil des ½ l Wassers mit der Speisestärke mischen, den Rest aufkochen. Das kochende Wasser in die Mischung geben und umrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Die Masse wird sofort dick. Die Stärkemasse kurz abkühlen lassen. Dann das Spitzendeckchen gründlich in den selbstgemachten „Kleister“ eintauchen bis es sich vollkommen aufgesogen hat.

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Spitzendeckchen über die gewünschte Schüssel legen und schön in Form streichen. Im Anschluss zirka zwei Tage trocknen lassen.

Wenn das Deckchen trocken und hart ist, vorsichtig von der Schüssel lösen und die Plastikfolie entfernen. Der Stoff, der an Rand „zu viel“ ist, wird einfach abgeschnitten. Nun kann die neue Schale vielseitig verwendet werden und sorgt hier und da für einen echten Hingucker.

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Tipp:

Schön bunt:

Alternativ kann die Spitzendecke entweder vor dem „Kleisterbad“ mit Batikfarbe oder nach dem Trocknen mit Sprühlack aufgepeppt werden.